Die Gründungsstory von freispace

»Ein Problem, das lösbar ist.«

freispace ist aus einem Problem heraus entstanden, das eine gesamte Branche plagte: für die Verwaltung von Postproduktions-Facilities im Film gab es nie eine adäquate Lösung.

Das hat sich mit freispace geändert.

 
 

 
 

 
 

Vom Film-Herstellungsleiter zum Gründer

freispace-Gründer Leonardo Re
Foto: Karsten Klama

Bis 2021 war Leonardo Re als Herstellungsleiter im Dokumentarfilmbereich tätig. Die Rolle umfasste nicht nur die unternehmensweite Projektverwaltung, Mitarbeiterplanung und Vertragsverhandlungen, sondern auch die Kontrolle und Optimierung der Postproduktions-Ressourcen.

Zu diesen Ressourcen gehörten primär die Räume, in denen Filme fertiggestellt werden: Schnittplätze, Mischtonstudios, Grading-Suites, Tonaufnahmekabinen etc.

Eine gute Planung dieser Räume ist auf vielen Ebenen wichtig – denn kommt es zu Engpässen und verspäteten Lieferungen, verliert das Unternehmen pro verspäteten Tag Geld. Auch ein Leerstand ist selbstverständlich problematisch, denn die Anschaffungskosten für die Räume liegen je nach Ausstattung im fünfstelligen Bereich.

Die Verwaltung dieser Räume ist in allen Unternehmen unterschiedlich organisiert, jedoch nie effizient oder praktisch. Ob geteilte Kalender oder riesige Excel-Tabellen – am Ende litt immer die Übersichtlichkeit und Bedienungsfreundlichkeit.

Eine kreative Person wie ein:e Producer:in möchten sich eben nicht mit Excel-Tabellen herumschlagen müssen – zu Recht. Und somit wurden Planungen und Buchungen trotz vorliegender, geteilter Planung meist telefonisch besprochen, zu Lasten der Arbeitszeit zweier Personen.

»Das geht doch besser.«

Und so entstand freispace. Dank seines Hintergrunds als ehemaliger Gesellschafter einer Werbeagentur machte sich Re an die Arbeit. Nach wenigen Monaten entstand ein Prototyp, welcher mit Testkunden optimiert wurde.

Branchennah und gezielt für die Bedürfnisse von Filmproduktionen erblickt freispace Anfang 2022 das Licht.

Entstehung der Raumverwaltung freispace

Mehr Funktionen als jemals zuvor

Mit einem neuen Tool kommen auch neue Möglichkeiten. So bietet freispace für Unternehmen aus der Filmbranche nicht nur eine intuitive und anpassbare Schnittplatzverwaltung, sondern auch Funktionen, die den Unternehmen vorher nicht zur Verfügung standen:

  • Granulare Rechteverwaltung
    Die Unternehmensstruktur kann im Detail nachgestellt werden, mit Freigaben und einzelnen Rechten

  • Detailliertes Reporting mit Auswertungen & Vergleichen
    Auslastung und Buchungen können mit anderen Ressourcen und/oder Perioden verglichen werden

  • Datenportabilität & Synchronisation von Kalendern
    freispace-Planungen können auch mit externen Kalendern synchronisiert werden

  • Optimierung der Ressourcen
    Durch mehr Übersicht kann auch besser geplant werden, Engpässen werden viel früher erkannt