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Physische Medienverwaltung

Festplatten, Kamera-Karten, USB-Sticks und LTO-Bänder im Betrieb verfolgen – inklusive Standort, Inhalt und aktuellem Ingest-Schritt.

freispace Medienverwaltung in der Listenansicht mit Festplatten, Kamera-Karten und LTO-Bändern samt Kapazität, Offload-Status und Ingest-Workflow-Schritten
freispace Medien-Detailansicht mit Barcodes, Eigentümer, Kapazität, Ingest-Workflow-Schritt, Zustand, Standort und Kommentaren zu einer Client-Festplatte

Hat freispace eine Medienbibliothek? Ja – eine physische.

Unsere physische Medienbibliothek ist das Register dessen, was an Material im Betrieb ankommt und diesen verlässt: jedes Kunden-Laufwerk, jede blanke Festplatte, Kamera-Karte, jedes USB-Laufwerk und jedes LTO-Band in einem Inventar.

Medienzustände über individuelle Statuswerte (z.B. Ingest: QC, Backup: Erfolgt) tracken, genaue Standorte erfassen, und den Zustand eines Laufwerks über angehängte Bilder und Dateien festhalten.

Unsere Versionierung zeigt die Historie einer Festplatte, und der Kommentarbereich mit Threads und @Erwähnungen hält Zustandsnotizen am Datensatz statt im Postfach.

Als vollintegriertes Modul von freispace, nicht als separate Anwendung oder Anbau, sind alle Datensätze mit Buchungen, Projekten und Kunden verknüpft.

freispace Medienbibliothek enthält eine durchsuchbare Dateiliste aller Festplatten

Was ist eigentlich auf dieser Festplatte?

Der Inhalt jedes Mediums lässt sich anhand der erfassten Dateiliste durchsuchen, inklusive Historie der vorherigen Inhalte.

Niemand holt das Laufwerk aus dem Regal, und niemand mountet das Volume.

Unsere Inhaltsliste ist ein Manifest, kein Asset-Speicher. freispace speichert, transcodiert und spielt Medien nicht ab; das Material bleibt auf den Laufwerken, Bändern und Speichersystemen.

freispace Medien-Detailansicht mit Barcodes, Eigentümer, Kapazität, Ingest-Workflow-Schritt, Zustand, Standort und Kommentaren zu einer Client-Festplatte

Individuelle Workflows, vollständig abgebildet

Eigene, mehrstufige Workflows wie Ingest-Abläufe oder QC, mit automatischen Triggern und optionalen Benachrichtigungen bei jedem Schrittwechsel.

Durch Scannen von Laufwerken automatisch Workflow-Schritte abschließen, mit einem lückenlosen Protokoll darüber, wer was wann getan hat.

Ein begonnener oder abgeschlossener Schritt kann Zustand, Standort, Statuswerte und mehr eines Mediums automatisch aktualisieren – für weniger Texteingabe und einen kontrollierten Prozess.

Eine Datensatzstruktur, jeder Medientyp

LTO-Band, blanke Festplatten, USB-Sticks, USB-Festplatten und Kamera-Karten nutzen denselben Datensatz: Nummern, Kapazität, Eigentümer, Standort, Bilder, Dokumente und eine Inhaltsliste.

Jederzeit Kapazität und belegten Speicher sehen. So weiß eine Postproduktions-Koordination, ob ein ausgehendes Laufwerk noch Platz hat, bevor es das Haus verlässt und ohne jemanden zu fragen.

Physisches Medientracking im Detail

Mehr Infos zu Workflows, Grenzen, Kosten und Migration.

Wie kommt eine Client-Festplatte vom Empfang ins LTO-Archiv?

Über einen individuell definierbaren Workflow. freispace unterstützt mehrstufige Ingest-Abläufe mit automatischen Triggern und Benachrichtigungen, sodass ein Medium benannte Schritte durchläuft — zum Beispiel Offload und QC — mit mit individuellen Statuswerten, Standort und Zustand. Ein Beispielablauf könnte so aussehen:

  1. Die Festplatte trifft am Empfang ein, wird eingescannt oder neu erfasst und erscheint als "Erhalten".
  2. Die Basisinformationen werden erfasst: Eigentümer, Medientyp, Kapazität, das zugehörige Projekt und das Passwort, falls das Laufwerk verschlüsselt ist.
  3. Ein Foto des Laufwerks zur Dokumentation des Zustands wird hochgeladen.
  4. Der definierte Ingest-Ablauf wird für das Medium gestartet. Dadurch wird das Ingest-Team automatisch per Mail oder In-App Benachrichtigung informiert.
  5. Ein Operator führt die Kopie des Materials durch, und hakt den Schritt ab. Der Status wird automatisch auf "Erfolgt" gesetzt - oder auf "Abgebrochen", falls etwas schiefgeht.
  6. Die Dateiliste wird am Medium erfasst und trägt den Zeitpunkt der Erfassung, sodass der jederzeit nachgeschaut werden kann, was auf dem Laufwerk lag, ohne es zu mounten.
  7. QC und alle weiteren Schritte folgen, jeder Schrittwechsel löst seine eigenen definierten Benachrichtigungen und automatischen Status-Änderungen aus.
  8. Alles Auffällige kommt in den Kommentar-Thread mit einer @Erwähnung — „Karte A004 fehlt auf Laufwerk“ — damit die Notiz am Medium bleibt.
  9. Die Festplatte geht zurück an den Kunden: Standort aktualisiert, eine neue Version erfasst, und die Deliverables als eigenes Medium auf LTO geschrieben, LTO-26-1000.

Die Workflows und Schritte benennt jedes Team selbst, nicht freispace. Trigger und Benachrichtigungend verhindern, dass ein Medium zwischen zwei Personen liegen bleibt.

Wo ist diese Festplatte gerade, und was steht in ihrem Datensatz?

Jedes Medium enthält eine Übersicht aller Daten, den Dateiinhalt (wenn übermittelt) sowie eine Historie. Mit der externen Nummer des Kunden und der internen freispace Nummer als Barcode.

  • Basisinformationen: U.a. Eigentümer, Version, Medientyp, Kapazität sowie die Zeitstempel für Anlage und letzte Änderung.
  • Aktuelle Nutzung: Das Projekt, zu dem das Medium gehört (P208 Crimology), die Ingest-Schritt-Punkte, individuelle Status, aktueller Standort, Kunde, das Passwort, falls das Laufwerk verschlüsselt ist, etc.
  • Zusätzliche Informationen: Beschreibung, selbst definierte Felder (z.B. „Letzter Virencheck“) und Metadaten.

Jeder Betrieb kann seinen eigenen Medienlebenszyklus in seinen eigenen Worten abbilden.

Was wird bei einem LTO-Band erfasst, was bei einer Kamera-Karte?

Derselbe Datensatz in beiden Fällen. Workflow-Schritte definiert jeder Betrieb selbst, die Ketten unten sind also Beispiele, die ein Postproduktionshaus bauen könnte, keine mit dem Modul gelieferten Schritte.

Was freispace für jeden Typ physischer Medien erfasst
MedientypTypische Nutzung im PostproduktionshausIn freispace geführte NummerWas die Inhaltsliste bringt
LTO-BandArchiv und Langzeitaufbewahrung von Mastern und DeliverablesInterne Nummer plus das eigene Label des Bands, z.B. LTO-26-1000Welches Band ein bestimmtes Deliverable hält, sechs Monate nach Auslieferung
Festplatte (blank)Client-Ingest und Rohmaterial, geliefert im Caddy oder blankInterne Nummer M10000 plus die eigene Referenz des KundenDer angekommene Ordnerbaum, mit dem Zeitpunkt der Erfassung
Flash-LaufwerkShuttles für Rohmaterial und Medien zwischen Kunde und BetriebInterne Nummer, plus Kundenreferenz, sofern vorhandenWas das Laufwerk bei jeder Übergabe hielt, Version für Version
USB-LaufwerkKleine Deliverables, LUTs, Sessiondaten und PapiereInterne NummerWelcher Stick die Grading-LUTs oder den Lieferschein hält
Kamera-KarteOriginales Kameramaterial vom Dreh vor dem OffloadInterne Nummer, plus die eigene Kennung der Karte, z.B. Camera Card A-01Die Bestätigung, dass jede Karte des Drehs erfasst wurde
  • LTO-Band — schreiben → verifizieren → einlagern
  • Festplatte (blank) — annehmen → Offload → QC → zurücksenden
  • Flash-Laufwerk — annehmen → Offload → versenden
  • USB-Laufwerk — annehmen → Offload
  • Kamera-Karte — annehmen → Offload → verifizieren → löschen

Die Medientypen stammen aus einem festen Vokabular im Produkt, und die Kapazität wird als belegt von gesamt erfasst, nicht von freispace ermittelt.

Was passiert mit dem Datensatz, wenn eine Festplatte das Haus verlässt?

Er wird versioniert. Für Medien im Umlauf führt freispace eine Versionshistorie darüber, was bei jeder Übergabe auf dem Laufwerk lag — der Kopf des Datensatzes zeigt Current (v3), frühere Versionen sind auswählbar. Standort und Zustand aktualisieren sich beim Versand, und der Kommentar-Thread hält Zustandsnotizen am Medium statt in einer E-Mail.

Das adressiert genau das Risiko, das eine Postproduktionsleitung tatsächlich trägt: Eine Client-Festplatte kommt dreimal im Jahr zurück, und niemand kann sagen, welcher Durchlauf welchen Schnitt hielt. Die Versionierung ist für diesen Fall gebaut — Laufwerke, die raus- und wieder reingehen, behalten eine vollständige Historie dessen, was bei jeder Übergabe darauf lag.

Drumherum sitzt der Rest des Datensatzes. Frühere Versionen bleiben unter dem History-Tab. Kommentar-Threads mit @Erwähnungen halten das menschliche Detail, Bilder nehmen Etiketten- und Zustandsfotos auf, und Dokument-Uploads nehmen den Lieferschein und den QC-Report.

Im Produkt: Version 3 von M10000, mit Location: Client und „Laufwerk fehlte Karte A004“ am Datensatz, dort, wo die nächste Person es findet.

Eine zurückgegebene Festplatte mit strittiger Inhaltsliste ist eine Diskussion über abrechenbare Stunden — und eine deutlich kürzere, wenn es einen datierten Nachweis darüber gibt, was rausging.

Wie hängt das mit Buchungen, Projekten und Rechnungen zusammen?

Das Physische Medientracking sitzt in der Seitenleiste neben Servern und Ressourcen. In farmerswife heißt der entsprechende Funktionsbereich Media Library. Die Benennung hier ist bewusst gewählt: Dieses Modul verfolgt die Medien selbst und ein Inventar ihres Inhalts, nicht Dateien als Assets.

Weil es ein Modul der freispace Plattform ist und keine separate Anwendung, wird ein Medium demselben Projekt zugeordnet, an dem Buchungen, Aufgaben und Rechnungen ohnehin hängen. Die vollständige Funktionsliste steht in der Ankündigung zum Launch.

Mediendatensätze können über die offene Schnittstelle oder unsere Export- und Freigabeoptionen exportiert werden.

Was kostet die Physische Medienverwaltung?

450 € pro Monat als Add-on zu einem freispace Abonnement. Wie alles andere auf der Plattform ist es pro Betrieb statt pro Arbeitsplatz bepreist, der Betrag ändert sich also weder mit der Zahl der Nutzenden noch mit der Menge an hinterlegten Medien. Die Preisseite führt die aktuellen Beträge und Konditionen.

Die veröffentlichten Punkte zum Modul sind diese vier:

  • Physische Medien verwalten und verfolgen (z.B. Festplatten, LTO)
  • Scan-in- und Scan-out-Vorgänge
  • Medien-Workflows Schritt für Schritt verfolgen (z.B. Offload, QC)
  • Medien versenden & Standorte verfolgen

Das Modul setzt ein aktives freispace Abonnement voraus und ist in keinem Tarif enthalten. Der Betrag ist pauschal und monatlich und ändert sich nicht durch den Umschalter für jährliche Abrechnung, der für die Tarife selbst gilt. Es gibt veröffentlichte Preise für jeden Tarif und jedes Modul, und der gesamte Funktionsumfang steht daneben.

Wir verfolgen Laufwerke in einer Tabelle — was bedeutet der Umstieg?

freispace unterstützt beim Anlegen von individuellen Statuswerten und Medientypen sowie beim Einpflegen der aktuell im Haus befindlichen Medien.

Ab ein paar Dutzend Laufwerken und Bändern scheitert eine Tabelle auf vier bekannte Arten. Zwei Personen bearbeiten unterschiedliche Kopien. Es gibt keinen Nachweis darüber, wohin ein Laufwerk ging, als es das Haus verließ. Die Inhaltsspalte stimmte an dem Tag, an dem sie getippt wurde, und nie wieder. Und herauszufinden, welches Laufwerk ein bestimmtes Deliverable hält, heißt jede Tabelle zu öffnen.

  1. Festlegen von Medientypen, Nummerierungen und Statuswerten
  2. Medien im Haus erfassen
  3. Workflows inkl. Schritte, Trigger und Benachrichtigungen definieren, die verschiedene Medien durchlaufen sollen
  4. Mit dem freispace-Team die Workflows mit der Zeit anpassen

Häufig gestellte Fragen

Hat freispace eine Medienbibliothek?

Ja — eine physische Medienbibliothek. Das Modul heißt Physische Medienverwaltung und führt einen Datensatz zu jedem physischen Medium, das durch Ihren Betrieb geht: Client-Ingest-Laufwerke, blanke Festplatten, Kamera-Karten, USB- und Flash-Laufwerke sowie LTO-Bänder. Jeder Datensatz enthält Eigentümer, Medientyp, belegte und gesamte Kapazität, zugeordnetes Projekt, Standort, Offload-Status, Bilder, Dokumente und eine durchsuchbare Liste der darauf erfassten Dateien.

Verfügbar ab September 2026 als kostenpflichtiges Add-on zu einem freispace Abonnement. Den aktuellen Monatsbetrag finden Sie auf der Preisseite, Details in der Ankündigung zum Launch.

Ist die Physische Medienverwaltung ein MAM oder ein DAM?

Nein, und es will auch keines sein. Ein Media-Asset-Management- oder Digital-Asset-Management-System verwaltet die Dateien selbst — Indizierung, Proxies, Suche über Assets hinweg. freispace verfolgt die physischen Medien, auf denen diese Dateien liegen: das Band, die blanke Festplatte, die Kamera-Karte.

  • Was freispace führt: den Mediendatensatz — Medientyp, interne und externe Nummer, Barcode, Eigentümer, belegte und gesamte Kapazität, Standort, Zustand, Zugangsdaten, individuelle Statuswerte, Versionshistorie, Ingest-Workflow-Schritt, Kommentare, Bilder und angehängte Dokumente sowie die Dateiliste, die auf Laufwerk, Band oder Karte erfasst wurde.
  • Was freispace nicht führt: die Medien selbst. Kein Transcoding, keine Proxies, keine Wiedergabe.

Viele Betriebe nutzen beides: freispace erfasst das Medium und seine Inhaltsliste, das MAM hält die Dateien.

Können wir LTO-Bänder und unser Archiv verfolgen?

Ja. LTO ist einer der Medientypen im Modul, neben Festplatte (blank), Flash-Laufwerk, USB-Laufwerk und Kamera-Karte. Jedes Band trägt seine eigene Nummer — LTO-26-1000 in den Produkt-Screenshots — dazu belegte und gesamte Kapazität, Eigentümer, Standort, Bilder und Dokumente sowie eine eigene Inhaltsliste. Nachzusehen, was auf einem Band liegt, wird zum Blick in den Datensatz statt zum Gang ins Regal.

Können wir sehen, was auf einem Laufwerk ist, ohne es zu mounten?

Ja. Jedes Medium hat einen Contents-Tab mit der Dateiliste, die vom Laufwerk oder Band erfasst wurde, samt Zeitpunkt der Erfassung darunter. Durchsuchen Sie diese Liste nach einem Conform, einem Textless oder einem Audio-Stem, und Sie sehen den Inhalt, ohne das Laufwerk aus dem Regal zu holen oder das Volume zu mounten. Die Liste ist ein Manifest des Erfassten, kein Index der Medien selbst.

Der Baum erscheint so, wie er erfasst wurde: ein Deliverables-Ordner mit metadata_ep103.xml und qc_report_ep103.pdf, ein Ordner Episode_103 mit EP103_audio_stems.wav, EP103_conform_v3.mov und EP103_textless.mov sowie delivery_note_ep103.pdf daneben — erfasst am 21.07.2026, 02:00 Uhr.

Unterstützt es das Ein- und Ausscannen von Medien per Barcode?

Ja. Jedes Medium trägt einen Barcode mit zwei Nummern: die externe Referenz des Kunden und die interne freispace Nummer, M10000. Das Modul unterstützt Scan-in- und Scan-out-Vorgänge sowie den Versand mit Standortverfolgung, sodass das Etikett auf dem Laufwerk und der Datensatz in freispace dasselbe Objekt bleiben.

Die Referenz des Kunden bleibt am Datensatz, sodass Lieferschein und Inventar nie von Hand abgeglichen werden müssen, während die interne Nummer das ist, was der Betrieb etikettiert und scannt. Beim Versand läuft es umgekehrt: Das Modul deckt den Versand von Medien und die Standortverfolgung ab, sodass Medien, die das Haus verlassen, einen Datensatz hinterlassen, und die Tabs Received und Expected aus der üblichen Sucherei einen Filter machen. Empfang, Maschinenraum und Producer sehen denselben Datensatz, in derselben Plattform wie den Live-Plan.

Können wir unseren eigenen Ingest-Workflow definieren?

Ja. Betriebe bauen ihre eigenen Workflows als mehrstufige Abläufe — Offload, QC und was der Job sonst braucht — mit automatischen Triggern und Benachrichtigungen bei jedem Schrittwechsel. Der Fortschritt erscheint als Schritt-Punkte in der Ingest-Spalte der Medienliste, und ein Workflow wird am Medium über Launch workflow gestartet. Der Offload hat einen eigenen Status: Completed, TBD oder Failed.

Was passiert, wenn ein Medium den Schritt wechselt?

Workflows lösen bei jedem Schrittwechsel automatische Benachrichtigungen aus, sodass die Änderung angekündigt und nicht entdeckt wird. Daneben hat jedes Medium einen Kommentarbereich mit Threads und @Erwähnungen — dort gehören Zustandsnotizen hin: „Laufwerk fehlte Karte A004“ bleibt am Medium statt in irgendeinem Postfach. Wer welchen Schritt ausführt, wird in der Aufgabenverwaltung geplant.

Können wir das Passwort für ein verschlüsseltes Laufwerk hinterlegen?

Ja. Passwörter und Zugangsdaten sind Teil der Metadaten eines Mediums, und das Feld ist in der Detailansicht maskiert und lässt sich gezielt einblenden. Wo diese Daten liegen und wie sie geschützt sind, steht auf der Seite zu Datensicherheit und DSGVO.

Worin unterscheidet sich das von der Speicher- und Serververwaltung in freispace?

Die beiden beantworten unterschiedliche Fragen. Die Storage-Server-Planung deckt den benötigten Serverplatz pro Projekt über On-Premise- und Cloud-Server hinweg ab — sie ist eine eigene Funktion und auf der Preisseite aufgeführt. Die Physische Medienverwaltung deckt die Laufwerke, Karten und Bänder ab, die man in die Hand nehmen und einem Kurier mitgeben kann. Serverkapazität und physische Medien sind zwei getrennte Einträge in der Seitenleiste, und ein Projekt braucht meist beides — Kapazität auf dem Server und einen Datensatz zu dem Laufwerk, auf dem das Rohmaterial ankam.

Wie schneidet das im Vergleich zur farmerswife Media Library ab?

Beide decken dieselbe Aufgabe ab — den Überblick über die physischen Medien eines Postproduktionshauses — und beide sitzen in einem größeren System für Buchungen und Ressourcenplanung. Was sich ohne Demo prüfen lässt, ist die Art der Bereitstellung und der Preisgestaltung.

  • Bereitstellung. farmerswife veröffentlicht Client-Installer und bietet eine unbefristete On-Premise-Lizenz an. freispace läuft vollständig im Browser: nichts zu installieren.
  • Preise. freispace veröffentlicht seine Preise, auch die für dieses Modul, auf der Preisseite. Vergleichen Sie das damit, was jeder Anbieter öffentlich ausweist.
  • Umfang des Datensatzes. Funktionstiefe beurteilt man am besten anhand der aktuellen Anbieterdokumentation und einer Demo — lassen Sie sich von beiden Anbietern dasselbe Laufwerk durch denselben Ingest-Workflow zeigen.

Mehr zum größeren Vergleich: freispace als farmerswife Alternative. Gibt öffentlich verfügbare Produktinformationen mit Stand August 2026 wieder; der Funktionsumfang variiert je nach Edition und Konfiguration.

Wir nutzen ScheduALL für die Medienverwaltung — was ersetzt das?

ScheduALL wird nicht mehr als aktuelle Produktlinie vermarktet. Xytech hat ScheduALL im Februar 2021 von Net Insight übernommen und nach dem Zusammenschluss mit Fabric im Februar 2026 öffentlich erklärt, den „Support von ScheduALL eingestellt“ zu haben und „langjährigen ScheduALL Kunden einen klaren Weg nach vorn“ auf die Xytech Plattform zu geben (fabricdata.com, 2. Februar 2026).

Betriebe, die das ScheduALL Medienverwaltungsmodul genutzt haben, brauchen von einem Nachfolger in der Regel zwei Dinge: das Buchungssystem selbst und das physische Medienregister, das daran hing. freispace deckt beides ab — Ressourcenverwaltung und Buchungen plus die Physische Medienverwaltung als Add-on-Modul. Siehe freispace als ScheduALL Alternative.

freispace ist eine cloudbasierte Plattform für Postproduktions-Planung und Ressourcenverwaltung für Postproduktionshäuser, Sender, Produktionsfirmen und interne Postproduktions-Abteilungen. Das Physische Medientracking ergänzt die physische Medienbibliothek — die Laufwerke und Bänder, nicht die Dateien. Verfügbar für 450 € pro Monat als Add-on; siehe Preisseite.

farmerswife und ScheduALL sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. freispace steht in keiner Verbindung zu ihnen und wird von ihnen weder unterstützt noch empfohlen.